Mit Hilfe des Turnierkalenders können Sie nach bestimmten Veranstaltungen und speziellen Prüfungen recherchieren.
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Die vollständige Ausschreibung |
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| Ort: Neustadt/Dosse | |
| Landesverband: Berlin-Brandenburg | |
| Datum: Jul 15, 2010 - Jul 18, 2010 | |
| Papier-Nennschluss: 15.06.2010 23:59 Uhr | |
| Online-Nennschluss: 21.06.2010 18:00 Uhr | |
| Online-Nachnennschluss: 12.07.2010 23:59 Uhr | |
| Teilnahmeberechtigung: | |
Teilnahmeberechtigt sind alle Stamm-Mitglieder eines der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) angeschlossenen Reitvereins. Sowie ausländischeTeilnehmer mit Gastlizenzen gem. FN-Vereinbarung. |
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| Besondere Bestimmungen: | |
Einsätze/Nenngelder sowie 1,-- ¿ LK-Abgabe pro reserviertem Startplatz sind der Nennung als Scheck beizufügen. In jeder Prüfung werden 1/3 der Teilnehmer platziert, jedoch haben nur ¼ der Platzierten Anspruch auf Auszahlung des Geldpreises (LPO § 25, 1). Unvollständige Nennungen werden nicht bearbeitet. Startnummern werden nicht zur Verfügung gestellt. Mit Abgabe der Nennungen unterwerfen sich die Teilnehmer und Besitzer der Pferde den Bestimmungen der LPO und der LK Berlin-Brandenburg 2010, den Bedingungen der Ausschreibung einschließlich aller Vorbemerkungen, Bestimmungen, Einsatz der Richter, Zeiteinteilung, Einrichtung der Prüfungsbahnen und Verteilen der Preise. Eine den Prüfungsanforderungen entsprechende Kopfbedeckung ist auch auf dem Abreiteplatz vorgeschrieben . Der Veranstalter schließt jegliche Haftung für Schäden aus, die an Besuchern, Teilnehmern und Pferdebesitzern durch leichte Fahrlässigkeit des Veranstalters, seiner Vertreter oder Erfüllungsgehilfen entstehen. Die Unterbringung der Pferde erfolgt in den Boxen des Landgestütes in unmittelbarer Nähe der Veranstaltungsplätze (ggf. werden zusätzlich Zeltboxen aufgestellt). Benötigte Boxen sind mit der Nennung verbindlich zu reservieren und zu bezahlen (110,00 ¿ Strohbox, 130,00 ¿ Spänebox).Boxenreservierungen werden nur angenommen, wenn mit Abgabe der Nennung,neben dem Nenngeld, ebenso die Boxengebühr entrichtetwird. Eine Auszahlung bei reservierten, jedoch nicht belegten Boxen erfolgt nicht. Für die Unterbringung der Reiter haben diese selbst zu sorgen. Eine Hotellisteist im Internet unter www.lpbb.de/BeiratSport/Landesmeisterschaften 2010 bereitgestellt. WW- bzw. LKW-Stellplätze mit Stromanschlusssind mit der Nennung anzumelden und gegen eine Gebühr von 40,00 ¿ vorab zu bezahlen. Plätze und Böden: - Abreite- und Prüfungsplätze Dressur und Springen auf Sandboden - Dressur auf den Dressurplätzen hinter der Tribüne, AP zusätzlich in T-Halle - Springen auf dem Hengstparadeplatz Sand, Platzmaße: Parcours 70 x 90 m, AP 50 x 70 m Hunde sind auf dem gesamten Veranstaltungsgelände anzuleinen! Bestimmungen zur Ermittlung der Landesmeister Dressur: Wichtiger Hinweis für die LM-Teilnehmer!!! Alle Reiter aus Vereinen des LPBB werden, ihrer Altersklasse entsprechend, automatisch in die LM-Wertung aufgenommen. Abweichungen hiervon bzw. eine Nichtaufnahme in die LM-Wertung ist vor Beginn der ersten Wertungsprüfung in der Meldestelle anzuzeigen. Die Landesmeister, Vize-Landesmeister und Bronzemedaillengewinner werden in den Meisterklassen: Ponyreiter, Junioren, Junge Reiter und Reiter / Senioren (Damen und Herren gemeinsam) ermittelt. In allen Meisterschaftsklassen sind jeweils drei Wertungsprüfungen (WP) zu reiten. Jeder Teilnehmer an der LM kann bis zu 2 Pferde für die Meisterschaftswertung (auch in der 3. WP, außer Finale Reiter/Senioren) starten, wobei für die Medaillenvergabe nur ein Medaillenrang je Reiter möglich ist. Die Prozentzahlen der erreichten Punkte bzw. die Wertnoten (WN) zählen jeweils für das Reiter-/Pferd-Paar. Bis zum Meldeschluß der 1. Wertungsprüfung müssen die Meisterschaftspferde (max. 2 pro Reiter) benannt sein. Die Pferde dürfen jeweils nur in einer LM-Tour gestartet werden. Jeder Reiter ist für die LM nur in einer Altersklasse wertungsberechtigt. Ponyreiter sind zusätzlich auch mit Großpferden in anderen Meisterschaftsklassen wertungsberechtigt. Die Meisterermittlung bei den Ponyreitern, Junioren und Jungen Reitern erfolgt durch Addition der Prozentzahlen (bei Ponys Wertnoten) aus den drei WP im Verhältnis 1 : 1,5 : 2. Der Teilnehmer mit der höchsten Prozentzahlsumme (bei Ponys WN-Summe) wird Landesmeister. Bei gleicher Prozentzahlsumme / WN-Summe entscheidet das bessere Ergebnis in der dritten WP über den Medaillenrang. Die Meisterermittlung bei den Reitern /Senioren erfolgt durch Addition der Prozentzahlen aus den ersten beiden WP im Verhältnis 1 : 1,5 und hiernach einem Finale für die drei prozentzahlbesten Paare aus den WP (je Reiter 1-das bessere - Pferd) mit Pferdewechsel im Verhältnis 1 : 1 : 1 (ohne Anrechnung der 2 WP, d.h. beginnend bei Null). Für die Finalteilnahme gilt bei Ausfall oder Nichtstart das Nachrückverfahren. Wechsel der Ausrüstung des Pferdes im Finale: Das Zaumzeug darf nicht , der Sattel kann - in Abstimmung zwischen den Reitern - gewechselt werden. Reiter-Pferd-Paare ab Platz 4 nach den 2 WP können in der 3. WP der Jungen Reiter (offener St. Georg) starten. Das Abreiten der Pferde, die an der LM-Wertung teilnehmen, darf nur vom Reiter selbst und auf den dafür vorgesehenen Plätzen erfolgen. Bestimmungen zur Ermittlung der Landesmeister Springen: Wichtiger Hinweis für die LM-Teilnehmer!!! Alle Reiter aus Vereinen des LPBB werden, ihrer Altersklasse entsprechend, automatisch in die LM-Wertung aufgenommen. Abweichungen hiervon bzw. eine Nichtaufnahme in die LM-Wertung ist vor Beginn der ersten Wertungsprüfung in der Meldestelle anzuzeigen. Die Landesmeister, Vizelandesmeister und Bronzemedaillengewinner im Springen werden in den Meisterschaftsklassen: Ponyreiter, Junioren, Junge Reiter, Reiter/Senioren-Damen und Reiter/Senioren-Herren ermittelt. In jeder Meisterschaftsklasse sind 3 Wertungsprüfungen zu reiten. Jeder Teilnehmer an der LM kann bis zu zwei Pferde für die Meisterschaftswertung (auch in der 3.WP) starten, wobei für die Medaillenvergabe nur ein Medaillenrang je Reiter möglich ist. Die Punkte bzw. Fehlerpunkte bleiben beim Reiter-Pferd-Paar. Die Ermittlung der Punkte bzw. Fehlerpunkte in den entsprechenden Prüfungen erfolgt getrennt für die ausgeschriebenen Meisterschaftsklassen. Bis zum Meldeschluss der 1. Wertungsprüfung muss das Meisterschaftspferd / müssen die beiden Meisterschaftspferde benannt sein, ansonsten erfolgt keine Wertung für die LM. Jedes Pferd, das für die Meisterschaft gewertet wird, darf auf dem gesamten Turnier nur von einem, und zwar dem LM-Reiter gestartet werden. Jeder Reiter ist für die Meisterschaft nur in einer Altersklasse wertungsberechtigt. Ponyreiter sind zusätzlich auch mit Großpferden in anderen Meisterschaftsklassen wertungsberechtigt. Die Meisterermittlung erfolgt bei den Ponyreitern auf der Grundlage eines Punktesystems, bei den Junioren, Jungen Reiter, Damen und Herrenauf der Grundlage der Fehlerpunkte aus den 3 Wertungsprüfungen im Verhältnis 1:1,5:2. Ponyreiter: Für die LM-Wertung erhält der Sieger der 1.WP jeweils soviel Punkte wie LM-Teilnehmer in der 1.WP starten plus 1 Punkt, der Zweite 2 Punkte weniger, der Dritte 3 Punkte weniger u.s.w. In der 2.WP erhält der Sieger 1,5 mal soviel Punkte wie der Sieger der 1.WP, der Zweite 1,5 mal soviel Punkte wie der Zweite der 1.WP u.s.w. In der 3.WP erhält der Sieger doppelt soviel Punkte wie der Sieger der 1.WP, der Zweite doppelt soviel Punkte wie der Zweite der 1.WP u.s.w. Scheidet ein TN in einer Prüfung aus, erhält er 0 Punkte, bleibt aber in der LM-Wertung. Die Gesamtpunktsumme aus den drei WP ist maßgebend für die LM-Wertung. Bei Gleichheit der Gesamtpunktsumme entscheidet für die LM-Wertung das bessere Ergebnis in der 3.WP Der Teilnehmer mit der höchsten Punktsumme wird dementsprechend Landesmeister. Junioren, Junge Reiter, Damen und Herren: Die Meisterermittlung bei den Junioren, Jungen Reiter, Damen und Herren erfolgt durch Addition der Fehlerpunkte aus allen 3 Wertungsprüfungen (Umläufe) im Verhältnis 1:1,5:2. Bei FP-Gleichheit entscheidet zunächst das bessere Prüfungs-Ergebnis in der 3. WP (Ergebnis im Umlauf aus Fehler undZeit). Sollte erneut ein Gleichstand entstehen, entscheidet ein Stechen um den LM-Titel. Für die LM-Wertung Junge Reiter/Damen werden aufgrund der 3.WP in der Kl.S nur 7jährige und ältere Pferde berücksichtigt. Das Abreiten der Pferde, die an der LM-Wertung teilnehmen, darf nur vom Reiter selbst und auf den dafür vorgesehenen Plätzen erfolgen. Teilnahme an der LM-Ehrung Die Teilnahme aller Medaillenträger an der offiziellen Ehrung am Sonntagabend mit den entsprechenden Pferden ist als Bestandteil der LM sicherzustellen, ansonsten erfolgt durch Nachrücken die Medaillenvergabe an die Nächstplatzierten. DJM-Sichtungen Die Meisterschaftsprüfungen für die Ponyreiter, Junioren und Jungen Reiter sind zugleich Sichtungsprüfungen (keine Qualifikationen) für die Deutschen Jugendmeisterschaften. |
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